SAGENhaft

Termin: So, 22.09.2019 17.00 Uhr
Hotline: +49 (0) 8362 - 50 77 777

SAGENhaft! Lieder, Tänze und eine Suite von Wolfram Buchenberg

Ein Gemeinschafts-Projekt des Chorverbandes Bayerisch-Schwaben, des Bayerischen Sängerbundes und der Stadtkapelle Marktoberdorf.

Am Anfang stand eine großartige Idee: ein Konzert im Festspielhaus Füssen ausschließlich mit Werken von Wolfram Buchenberg, umgesetzt in der seltenen Besetzung mit großem Chor und sinfonischem Blasorchester. Am 22. September 2019 ist es soweit, ein Festkonzert in Ludwigs Festspielhaus Füssen in einer Kooperation des Bayerischen Sängerbundes (BSB) und des Chorverbandes Bayerisch Schwaben (CBS). Musikalischer Partner ist das sinfonische Blasorchester Stadtkapelle Marktoberdorf. SAGENhaft! Lieder, Tänze und eine Suite in vier Sätzen nach Allgäuer Sagen von Wolfram Buchenberg.

Zu Beginn erklingt Chormusik acapella. Volkslieder und traditionelle Lieder, die Buchenberg mit Witz und Hintersinn arrangierte. Karl Zepnik leitet den Gesamtchor.

Die Tänze für Sinfonisches Blasorchester werden von Stefan Weber dirigiert und folgen Buchenbergs Anspruch, Hörer zu fesseln. Dafür komponierte er einen Tango, eine Tarantella und einen rätselhaften Tanz.
Die Uraufführung der Auftragskomposition für großen Chor und sinfonisches Blasorchester bildet den Höhepunkt des Konzerts.
In der Suite werden vier Sagen aus der Region um das Festspielhaus in Füssen lebendig. Als Vorlage dienten die Allgäuer Sagen „Versunkenes, schlafendes Dorf bei Forggen“, „Das Klobunzele von Kohlhunden“, „Nächtliche Prozession bei Deutenhausen“ und „Das Muetesheer bei Rettenberg“.

Ein großer Chor, zusammengesetzt aus dem Chor der Chorleiter des Bayerischen Sängerbundes und des Chorverbands Bayerisch-Schwaben, dem Carl-Orff-Chor Marktoberdorf, dem Mendelssohn Vokalensemble und die Stadtkapelle Marktoberdorf erzählen diese Geschichten rhythmisch und klanglich vielfarbig. Die Uraufführung dirigiert Prof. Max Frey. Er hat die Entwicklung des Komponisten Wolfram Buchenberg von Anfang an mitverfolgt und weiß, dass man sich der Wirkung seiner Klangsprache nicht entziehen kann. Frey: „Das geht ins Ohr und ins Gemüt.“
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