Kleinkunst Royal: Michael Altinger mit „Hell“

Termin: Sa, 03.03.2018 19.30 Uhr
Hotline: +49 (0) 8362 - 50 77 - 777
Abgesagt
Änderung, 22.02.2018:
Aufgrund eines wichtigen TV-Termins muss diese Veranstaltung leider entfallen!


"Das Helle, das sind immer die anderen", wusste schon Jean Paul Sartre …
oder war es Franz Beckenbauer?
Michael Altinger auf jeden Fall, hat sich dem heutzutage so dringenden Wunsch vieler Menschen gewidmet, zu einer Lichtgestalt zu werden. Also zumindest irgendwie doch noch mehr aus sich zu machen, als man bis heute ist. Ein solch umfassendes Thema sprengt natürlich den gewohnten Rahmen. Niemals reicht dafür nur ein einziges Kabarett-Programm. 
Mit "Hell" startet der BR-Schlachthof-Gastgeber im Oktober 2016 seine erste Kabarett-Trilogie. Es geht um den Aufstieg aus der Monotonie der Vorstadt. Raus aus der immer gleichen Abfolge von Arbeit, Alkohol, verpasstem Sport und eheähnlichen Endzeitgegnern. Man könnte sich doch noch etwas Bleibendes für die Ewigkeit verschaffen, etwas, das über die Dauer der eigenen Existenz hinausreicht. 
Und dazu brauchen wir eine neue Vision! Wir wissen nicht, was Jesus getan hätte. Aber der musste sich in unserem Alter auch keine Gedanken mehr machen. Altinger ist dagegen mit Mitte vierzig noch so jung, wie man noch zu keiner Zeit mit Mitte vierzig war. Da geht also noch was! Na dann, worauf warten wir? Wir sind noch immer sexy und brauchbar! Also lasst uns alle zu Leittieren werden und eine neue Religion stiften! 
Dazu wird Altinger erst einmal Verantwortung übernehmen. Und zwar für sich.
Allein damit stellt er sich schon einer Herausforderung, der heutzutage nur die wenigsten gewachsen sind.  
Zusammen mit seiner Ein-Mann-Band, Martin Julius Faber, führt er im ersten Teil der Kabarett-Trilogie ins Helle. Ob das der Himmel sein wird oder die lodernde Höllenglut, das wird sich im Lauf der kommenden Jahre zeigen, wenn Mitte 2019 "Halblicht" folgt, der zweite Teil, aufgeführt in ausgewählten Opernhäusern des deutschsprachigen Raums. "Finster", der dritte Teil, beendet dann 2022 als Dauergastspiel für zwei Jahre im Caesars Palace, Las Vegas die Trilogie. Das ist der Plan. Und er ist gut. 
Also, "Bon voyage" … um noch einmal mit Jean Paul Sartre zu sprechen.

Autor: Michael Altinger - Co-Autoren: Thomas Lienenlüke, Alexander Liegl -
Musik: Martin Julius Faber - Regie: Gabi Rothmüller
Pressestimmen:
"Surreal komisch und grandios gespielt (...) ein Meister der Mimik (...) Fazit: Sensationell lustig, überraschend tiefgründig, ein Vollprofi eben" 
(Donaukurier)

"hell, süffisant und geistreich, der bayerische Monty Python (...) Michael Altinger hat sich vorgenommen zu einer Lichtgestalt zu werden, indem er mehr aus sich macht. Entwaffnend offen, weil er immer den Punkt trifft und stets die Balance hält zwischen Selbstironie, Witz, Blödsinn und dem manchmal ernsten Kern, der in vielen seiner "Geschichten" steckt. Weil er genau die richtigen Worte findet, die uns manchmal fehlen. (...) von "hell" waren jedenfalls alle hellauf begeistert" (Plattlinger Anzeiger)

"Er hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Minute! (...) temperamentvoll, spontan, quirlig, schlagfertig, scharfsinnig, sympathisch und auf alle Fälle unverwechselbar - einfach ein Unikat."
(Augsburger Allgemeine)

"… mit seiner Mischung aus Kabarett, Schauspielkunst und Gesang liefert er eine perfekte, intelligente und superwitzige Bühnenshow, bei der er Geist, Stimme und den ganzen Körper bedingungslos einsetzt. Dabei wirkt er vollkommen unverkünstelt und vor allem unglaublich sympathisch."
(Heidenheimer Zeitung)

"Altinger ist eben einer der besten Darsteller unter den bayerischen Kabarettisten, speziell im Rampensau-Segment. Den ewigen Lausbub und die alpenländische Variante eines John Cleese kann er wie kein anderer geben." (Süddeutsche Zeitung)

"Es ist schon allein ein großer Spaß zu sehen, wie er am Smartphone ganz kleinlaut wird, als er sich der (finanziellen) Konsequenzen seines ‚Heldentums' bewusst wird (...) ‚Hell' - eine helle Freude, ein Höllenspaß, der übrigens weitergeht, denn, so viel sei verraten, der Versicherungsfall wird bis zum Ende nicht gelöst."
(Münchner Merkur)

"Geistesblitze und tüfteln wie Edison"
(Passauer Neue Presse)
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